E-Scooter

E-Scooter – Modelle, Sicherheit und Handling

E-Scooter-Typen und -Modelle

Ohne die eine oder die andere E-Scooter-Marke in den Vordergrund zu stellen, kann man generell sagen, dass es große Unterschiede unter den Modellvarianten gibt. Je stabiler die Konstruktion und je größer die Räder, desto sicherer fährt man. Kleinere Räder machen das Fahrverhalten instabil und wackelig. Gerade bei schlechten Straßenverhältnissen, Straßenbelägen und Straßenoberflächen und beim Ausweichen an unvorhersehbaren Hindernissen kann das sehr gefährlich werden. Leider sind stabile E-Scooter mit größeren Rädern gleichzeitig oft auch schwerer und unhandlicher.

Sicherheit und Handling

Grundsätzlich gilt: Bevor man einen E-Scooter bewegt, sollte man sich zuerst vergewissern, ob dieser vorschriftsmäßig  und vor allem funktionstüchtig ausgestattet ist. Hier sind alle vorgeschriebenen Bedien- und Ausstattungselemente dargestellt. 

Auf gar keinen Fall sollte man sich ungeübt in den öffentlichen Straßenverkehr begeben. Die E-Scooter werden von den meisten Menschen zu Beginn als unerwartet schnell empfunden. Auch die Richtungsanzeige und das damit verbundene Führen des Scooters mit einer Hand ist ohne Übung nicht wirklich einfach.

Und übrigens: E-Scooter, die im Straßenverkehr fahren, müssen dafür auch zugelassen sein. Sie benötigen eine allgemeine Betriebserlaubnis. Dafür sind die hier rechts beschriebenen Merkmale Voraussetzung. Außerdem muss der E-Scooter über eine Haftpflichtversicherung verfügen, die man an einer aufgeklebten Plakette erkennt. Wer sich u. a. mit einem E-Scooter im öffentlichen Straßenverkehr bewegt, ist selbst dafür verantwortlich, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind. Ansonsten drohen drohen Bußgelder oder Strafen, wenn man kontrolliert wird.

Quellen: 

https://www.n-tv.de/ratgeber/Sicher-unterwegs-mit-dem-E-Scooter-article21031144.html (Interview mit Siegfried Brockmann, UdV)

DVR:  „E-Scooter Regeln, Risiken und Hinweise“

Bußgelder:

Für das Fahren mit einem E-Scooter ohne Betriebserlaubnis werden 70,- Euro, ohne Haftpflichtversicherung 40,- Euro erhoben!